PKP #303 – #shorthairdontcare

3 Kommentare

  1. Andreas

    Hallo Kai,
    bezogen auf die DSGVO kann ich Dir den kostenlosen Datenschutz-Generator von Dr. Thomas Schwenke empfehlen: https://datenschutz-generator.de/ . Deine DatenschutzerklÀrung ist zu allgemein gehalten. Thomas Schwenke ist auch bekannt aus dem Podcast Rechtsbelehrung. Zum Thema DSGVO gibt es dort eine Interessante Folge: https://rechtsbelehrung.com/dsgvo-datenschutzerklaerung-faq-rechtsbelehrung-folge-55/

    Ich kann dich verstehen. Als privater Blogger oder Podcaster möchte man sich mit dem ganzen Rechtskram am liebsten gar nicht beschĂ€ftigen. Ohne juristisches Fachwissen steht man da sowieso schnell im Regen. Das wissen natĂŒrlich auch geschĂ€ftstĂŒchtige Juristen, die im Netz dann Angst und Schrecken verbreiten. Hör dir mal den von mir erwĂ€hnten Podcast an. Da wird vieles verstĂ€ndlich erklĂ€rt.

    Was mir aufgefallen ist: Dein WordPress-Theme nutzt Google-Webfonts. Sofern man sie nicht selber hostet, ist das in Bezug auf die DSGVO wahrscheinlich problematisch, denn so kann Google die Besucher deiner Webseiten tracken.

    Gruß,
    Andreas (@parkrausch)

    • Danke Andreas!

      Ja das ist ein leidiges Thema und das mit den Google Webfonts wusste ich noch nicht mal! Kann man die abschalten???
      Ich werd mir mal die Folge wenn ich Zeit habe anhören und auch den Blog besuchen.

      Gruß Kai

  2. Andreas

    Hallo Kai,

    die Google-Webfonts lassen sich leider nicht so einfach abschalten. Dazu muss man im Source-Code des Themes eingreifen. Dazu gibt es aber gute Anleitungen im Netz. Wenn ich es richtig sehe, nutzt du ein Theme von Elmastudio. Dort gibt es ein gut betreutes Community-Forum. Da kann Dir sicherlich jemand helfen.

    Das man die Google-Webfonts, wenn sie direkt vom Google-CDN geladen werden, entfernen muss, ist nur eine Vermutung von vielen Websitebetreibern. Vielleicht reicht auch eine ErklĂ€rung in der DatenschutzerklĂ€rung aus. Das habe ich z.B hier, unter dem Punkt Google Web Font, gesehen: http://www.rosenblut.org/datenschutz/ . Ob das ausreicht? Keine Ahnung. Das ist auch das Problem. Was man zwingend tun muss und was nicht, ist fĂŒr private Blogger und Podcaster etwas undurchsichtig. Von daher neigt man dazu, lieber zu viel als zu wenig zu tun.

    Meiner Meinung nach wird die Panikwelle, die derzeit ĂŒber uns hereinrollt, bald verebben. Die DSGVO hat sicherlich nicht zum Ziel private Blogs aufs Korn zu nehmen. Wenn man ein paar Dinge beherzigt, lĂ€uft alles so weiter wie bisher.

    Gruß,
    Andreas

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