PKP #115 – Mit Sterbeurkunde billiger

Der Heuschnupfen setzt mir schwehr zu wie ihr hören könnt.
Den Telefonanschluss meiner 86 jährigen Oma würde ich gerne übernehmen. Das Umschreiben auf meinen Namen kostet 70€, mit Sterbeurkunde ging es kostenlos.  Telekom Hilft bei Twitter und Facebook.
Seid neustem Zocke ich Company of Heroes und Euro Truck Simulator 2.
Am Sonntag fahre ich mit Maik auf den Betzenberg
Kommentare von @Der_Bikepirat und @UKSubss vielen Dank!

 

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2 Kommentare

  1. Hallo Kai,

    das klingt nach einer Übernahme des Telefonanschlusses, wie er üblich ist, wenn man in eine Wohnung oder ein Haus einzieht und den Anschluss des Vormieters/Vorbesitzers übernimmt. Bei einer Anschlussübernahme bleibt die Telefonnummer erhalten. Du schließt dabei aber einen eigenen, neuen Vertrag ab. Für den natürlich eine Anschlussgebühr fällig wird. Du trittst dabei nicht in den Vertrag des vorherigen Anschlussinhabers ein. Dementsprechend solltest Du den Endgeräte-Mietvertrag des vorherigen Anschlussinhabers auch nicht übernehmen müssen.

    Die Sterbeurkunde macht mich jedoch stutzig. Eventuell gibt es spezielle Regelungen für Wohngemeinschaften oder Familien, damit Personen aus einem solchen Kreis in einen bestehenden Vertrag eintreten können. Ich sehe allerdings keinen Vorteil darin, wenn die Vertragsübernahme ebenso teuer ist wie die Anschlussgebühr eines neuen Vertrags und Du danach auch noch das Mietgerät kündigen musst.

    Interessant ist auch, ob die Telekomiker das Wählscheibentelefon abholen wollen oder eine Bezahlung verlangen, falls es nicht mehr auffindbar sein sollte. Ich bin gespannt.

    Gruß Ralph

  2. Das man beim Übertragen eines Anschlusses etwas zahlen muss ist mir neu. Die 70€ hören sich nach der klassischen Umzugspauschale an. Das nächste mal wenn du solche Sorgen hast meld dich bei mir! Ich sitze direkt an der Quelle 😉

    Achja und das alte Telefon musst du nicht zurück schicken. Bei den Kollegen bedeutet das einen enormen Aufwand die alten Schinken zu entsorgen 🙂

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